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Alexa: Amazon verteidigt sich nach Skandal

  • Autorenbild: Michi
    Michi
  • 4. Okt. 2019
  • 1 Min. Lesezeit

Wir haben euch vor kurzem informiert, dass Weltweit Gespräche mit Alexa und Nutzern analysiert werden. Das war vielen Kunden nicht klar und es hagelt Kritik seitens der Kunden.

Amazons Geräte-Chef Dave Limp verteidigt nun Amazons Umgang mit Alexa, gab aber auch Fehler zu. „Wir sind sehr überzeugt, dass der Service besser wird, wenn die Kunden es uns erlauben, die Daten für die Verbesserung zu nutzen”, erklärte Dave Limp. Es werden weiterhin Gespräche ausgewertet. Dies betrifft allerdings nur rund 0,1% der Interaktionen mit Alexa. Durch das “Mithören” soll beispielsweise die Erkennung neuer Sprachen verbessert werden. „Wir sehen darin die beste Lösung für die Nutzer“, betonte der Manager.


Die Zustimmung über die Datenweiterleitung ist von Anfang an automatisch eingestellt und muss mit einem Opt-out abgewählt werden. Wie ihr die Aufnahmen löscht findet ihr hier. Trotz all dieser Kritiken ist Alexa weiterhin beliebt. „Die Kunden haben nicht aufgehört, Alexa zu nutzen”, so Limp.


„Wenn man mich an dem Tag gefragt hätte, wäre ich wahrscheinlich überrascht gewesen, weil es mir und meinem Team erschien, als wüssten das alle. Aber das zeigt nur, dass wir in dieser Frage zu nahe an der Industrie dran waren und nicht nah genug an den Kunden”, so räumte Limp auch Fehler ein, die nötigen Information nicht den Alexa-Nutzer weitergeleitet zu haben.

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